News



24. Juni 2019

Schreib- und Kreativwettbewerb „Moorlärche 2019“


Gesamtsiegerehrung in Halle (Saale/D)


Am 24. Juni 2019 fand im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Teilhabe Management“ der Stadt Halle im „Großen Saal“ des Stadthauses Halle (Saale) die Gesamtsiegerehrung des inklusiven grenzüberschreitenden Schüler- Schönschreib- und Kreativwettbewerbs „Moorlärche 2019“ statt.
Im Anschluss daran erfolgte die Siegerehrung von Sachsen-Anhalt. Am 3. Juli folgte die Landessiegerehrung Vorarlberg und am 5. Juli Thüringen. Für Südtirol ist aufgrund des früheren Schulschlusses diese Veranstaltung auf den 7. September 2019 verlegt worden.
Das überaus erfolgreich erreichte Ziel des Wettbewerbes war eine Initiative zur Schreibsensibilisierung von Schüler*innen und Jugendlichen für die Handschrift (Schönschrift), welche im digitalen Zeitalter immer mehr vernachlässigt wird und als eine der wohl wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheitsgeschichte verloren zu gehen droht.
Zum Wettbewerb angetreten waren weit mehr als 600 Schüler der Grund- und Mittelschulen (und in Deutschland auch Förderschulen) aus über 40 Klassen von 15 Schulen in Südtirol, Vorarlberg, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

 

 
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - Endveranstaltung
Schreib- und Kreativwettbewerb 2019 - EndveranstaltungKlara Kerschbamer: Mit dabei sein...!
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Gewertet wurden Schüler bis zum 5. Schuljahr (Grundschule) und bis einschließlich 8. Schuljahr (Mittelschule). Für Schüler*innen mit individuellem Förderbedarf gab es eine angepasste Wertung in Anwendung der Inklusion. Hier war ein „Kreativwettbewerb“ im weitesten Sinne möglich. Um die Teilhabe auch in Deutschland besser realisieren zu können wurden im Kontext des Wettbewerbs - unterstützt vom Moorlärcheprojekt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt - gezielt auch Jugendliche an Förderschulen mit Workshops zum kritischen Nachdenken über Natur und Lebenswelt angeregt und die Motivation zum Schreiben unterstützt.
Bewertet wurden die gute Lesbarkeit, die fließende Schreibweise und die schöne Handschrift. Eine kunstvolle Gestaltung des schriftlichen Dokumentes und eine herausragende Thematik im weitesten Sinn von Bäumen, Wald und Naturschutz wurden gleichermaßen berücksichtigt.
Die Bewertungskriterien wurden durch philologische, pädagogische und künstlerische Beratung erarbeitet. Die bestimmenden Bewertungselemente betrafen Kreativität im weitesten Sinne um 360°. Die gewählte Thematik sollte nicht eingeengt sein und konnte auch auf regionale und kulturelle Eigenheiten Bezug nehmen.
Aus den regional sieben besten Arbeiten wurden die Gesamtsieger ermittelt und geehrt.
Neben der für die Jury überraschend guten Handschriftkompetenzen und überaus kreativen Gestaltung der Arbeiten beeindruckte die tiefgehende Thematisierung des familiären und sozialen Umfeldes, von Hoffnungen und Ängste die sie bewegen, von ihrer Sichtweise ihres „Zuhause Seins“, von ihren Sorgen um ihre Zukunft in Zeiten des Klimawandels, ihre Wahrnehmung von Begebenheiten und Brauchtum ihrer näheren Umgebung und ganz allgemein das Alltagsleben um sie herum.
Der Wettbewerb wurde von Dr. phil. Hilmar Preuß, Halle (Saale) philologisch begleitet.
Im Sinne der Symbolkraft der Moorlärche für den Erhalt unseres von der Gier des Menschen bedrohten Planeten, für einen umfassenden Respekt vor dem Leben und für Toleranz gegenüber dem „Andersartigen“ und Fremden sollten die Arbeiten inhaltlich mit einem Nachdenken über Naturschutz und friedliches und solidarisches Zusammenleben verbunden werden.
Die Initiative erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Bildungseinrichtungen, der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt, mit Verwaltungsinstitutionen auf Landesebene, der Erik-Neutsch-Stiftung, dem Förder- und Freundeskreis Goethemuseen und Goethegesellschaft Ilmenau-Stützerbach e.V., dem Förderverein des Landesbildungszentrums für Körperbehinderte Halle e.V. und dem Interdisziplinäre Forschungskreis Empathie – Tabu – Übersetzung (Berlin – Halle – Heidelberg).
Bei den von der 6-köpfigen Jury buchstäblich im Sinne der „Qual der Wahl“ ermittelten Siegerarbeiten bestach Helen Malench von der Grundschule St. Felix/Nonsberg mit ihrer gelungenen Kalligraphie des amüsanten Textes „Die alte Buche“, deren Heldin sich an der Schönheit der Natur erfreut, und erreichte damit den 3. Platz in der Gesamtwertung der Grundschulen. Als besonderen Kunstgriff hat die junge Künstlerin dem Papier das Aussehen einer jahrhundertealten Urkunde verliehen. Den 2.Platz errang Leon Brigmann von der Grundschule Stützerbach (Thüringer Wald) für seine ausgezeichnete Schönschrift und Kalligraphie „Von den Kräutern“. Wohl selten wurde die Kneippsche Naturlehre so kreativ dargeboten. Den 1. Platz der Gesamtwertung Grundschule gewann die Bastel- und Schreibkreation „Die alte Lärche vom Schrummsee“ von Marian Kainz aus der Grundschule St. Gertraud in Ulten. Der wunderbare Bericht lädt geradezu zu einer Reise ins Ultental ein, wo nicht nur Stämme, sondern die Jahrtausend alten und heute noch wachsenden Urlärchen bei St. Gertraud zu bestaunen sind.
Bei der Preisverleihung für die Kategorie Mittelschule teilen sich die Hallenser Schüler Justin Hensel und Niklas König einen 3. Platz für die Schönschrift und Dichtung „Hallo Halle“, die in frischer Art die Diva an der Saale besingt. Ebenfalls einen 3. Platz errang David Parth von der Mittelschule Laurein (Nonsberg). Seine kunstfertige Urkunde mit der meisterhaften Abschrift des Schriftzugs „Wir sind verwurzelt...“ hat die Jury überzeugt. Den 2. Platz belegt Silvia Ganahl von der Mittelschule im Biosphärenpark Großes Walsertal (Blons). Ihre schöne Handschrift in strahlend blauer Tinte über die lokale Tradition „Funkensonntag in St. Gerold“ hatte die Jury fasziniert. Der 1. Platz ging an Chiara Jenni, ebenfalls aus der Mittelschule im Großen Walsertal. Ihr bewegender Text „Mein Opa hat die Lawinenkatastrophe 1954 miterlebt“ ging der Jury und allen die ihn lesen unter die Haut. Die auch sehr schön geschriebenen Zeilen über das verheerende Lawinenunglück von Blons mahnen gerade in Zeiten der Klimakatastrophen an die Verantwortung der Menschen für ihren Umgang mit und ihr Verhältnis zur Natur. Was könnte treffender zur Botschaft der Moorlärche, von weiterem Raubbau an Natur und Menschen abzulassen, passen?
Eine Überraschung war die Bekanntgabe von weiteren Preisen.
So erhielt zum Beispiel Lena Müller von der Gemeinschaftsschule Heinrich Heine in Halle außerhalb der regulären Wertung einen Sonderpreis für ihre herausragende Kurzerzählung „Der Tag an dem ich starb“, die literarisch gelungen und auf eindringliche Weise das noch oft tabuisierte Thema Mobbing vor Augen führt. Klara Kerschbamer von der Grundschule Laurein (Nonsberg) begeisterte mit ihrer tiefsinnigen Unterhaltung von junger Lärche und alter Moorlärche, womit sie sich ebenfalls einen Sonderpreis zugesprochen bekam. Für ihre Gruppenarbeit eines metergroßen gemalten Plakates mit der Moorlärche erhielten die Grundschulklassen 2a/2b vom Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Halle einen Sonderpreis. Der Biologe Hendrik Lange (Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt) überreichte der Klasse 8a vom Landesbildungszentrum ebenfalls einen Sonderpreis für ihre Gruppenarbeit „Die Lärche im Jahr 2200“, in der sie kreativ und sinnbildlich die zwei Entwicklungsperspektiven weitere Umweltzerstörung und Raubbau oder gesunde Natur darstellten. Um diese und alle übrigen Siegerarbeiten angemessen würdigen zu können, hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung u. a. zusätzliche Preise für Teilhabe und Inklusion gefördert und Toni Santa hat mit großzügiger Unterstützung der Drechselmeister Markus Komminoth (Maienfeld/CH), Ralf Brüll (Frankfurt/D) und Max Oberhofer (Truden/Südtirol) Füllfedern und andere Schreibgeräte aus dem originalen 7600 Jahre alten Holz der Moorlärche gestiftet.
Da die Preisverleihung im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Teilhabemanagement im Stadthaus Halle stattfand, bewunderten zahlreiche Besucher alle prämierten und die besten nominierten Schrift- und Kunstwerke in einer Ausstellung im Foyer und zollten den Ausgezeichneten reichlich Beifall. Im Folgenden ist eine Wanderausstellung der besten Arbeiten im Laufe des nächsten Schuljahres mit Beginn im Moorlärche Museum in Lana ab Mitte August 2019 und anschließend in Vorarlberg, Thüringen und Sachsen-Anhalt vorgesehen.
Anmerkung: Zum Thema Schülerwettbewerbe siehe auch News vom 6. Juni 2016
Hinweis: Anlässlich des Schülerwettbewerbs ist der Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit mit den Goetheinstitutionen gelegt worden. Als erster Schritt wird eine kleine Ausstellung eines Baumsegments (Baum 4) mit kleiner Galerie in der neu errichteten Goethe Kulturscheune beim Goethemuseum in Stützerbach im Thüringer Wald eingerichtet.

Presse & Info

Dolomiten vom 8.7.2019

Dolomiten vom 6.6.2019

Siegerurkunde Maria Kainz St. Gertraud/Ulten

Infoflayer Schreibwettbewerb Moorlärche 2019

Einladung zur Auftaktveranstaltung "Teilhabe" mit Probramm

Verzeichnis der Schulen und Sieger

 

Mai 2019

Grenzüberschreitender Schreib und Kreativwettbewerb 2019


Rund 500 Schüler von über ein Dutzend Grund- Mittel- und Sonderschulen aus Südtirol, Vorarlberg Thüringen und Sachsen-Anhalt nahmen an einem grenzüberschreitenden Schreib- und Kreativwettbewerb zum Thema Handschrift und Naturschutz teil.


Im Rahmen des Kulturprogrammes des Moorlärche-Projektes findet derzeit ein grenzüberschreitender Schüler Schönschreibwettbewerb statt. Ein erster derartiger Wettbewerb wurde bereits 2016 mit der Mittelschule Eppan/Südtirol ausgetragen. Ziel des Handschrift-Wettbewerbs ist die Sensibilisierung von Schülern und Jugendlichen für die Handschrift (Schönschrift), verbunden mit dem Nachdenken über Naturschutz und friedliches und solidarisches Zusammenleben. Auch kreative Arbeiten, die Schrift und Zeichnung verbinden, sind möglich. Den Kindern und Jugendlichen wird im Projekt ein Einblick in die regional und weltweit reiche Kultur der Handschriften gegeben.

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Die Initiative erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen. Beteiligt sind Schulen in Italien, Österreich und Deutschland, darunter auch ausgewählte Förderschulen und Schulen mit Inklusion.
Gewertet werden Schüler bis zum 5. Schuljahr (Grundschule) und bis einschließlich 8. Schuljahr (Mittelschule). Für Schüler*innen mit individuellem Förderbedarf gibt es eine eigene angepasste Wertung in Anwendung der Inklusion. Hier ist ein „Kreativwettbewerb“ im weitesten Sinne möglich.
Bewertet werden die gute Lesbarkeit, die fließende Schreibweise und die schöne Handschrift. Eine kunstvolle Gestaltung des schriftlichen Dokumentes und eine herausragende Thematik im weitesten Sinn von Bäumen, Wald und Naturschutz sollen gleichermaßen berücksichtigt werden.
Die Bewertungskriterien werden durch philologische, pädagogische und künstlerische Beratung erarbeitet. Die bestimmenden Bewertungselemente betreffen Kreativität im weitesten Sinne um 360°. Die gewählte Thematik soll nicht eingeengt sein und auch auf regionale und kulturelle Eigenheiten Bezug nehmen dürfen.
Aus den besten Arbeiten werden die überregionalen Gesamtsieger ermittelt, welche bei der Endveranstaltung am 24. Juni 2019 in Halle Saale (D) geehrt werden. Die Sieger erhalten ein wertvolles Schreibgerät gefertigt aus dem geheimnisvollen Holz der Moorlärche.
In der Folge ist ein Ausstellungsprogram in Südtirol und Deutschland vorgesehen.
Die inzwischen fast gänzlich abgeschlossenen Arbeiten zeugen von höchstem Einsatz sowohl von Seiten der Schüler als auch der Lehrer, von künstlerischer Meisterhaftigkeit und ungemein vielfältiger Kreativität und Phantasie. Die Kür der Besten ist wortwörtlich zu einer „Qual der Wahl“ geworden.
Der Wettbewerb wird von Dr. phil. Hilmar Preuß, Halle (Saale) wissenschaftlich begleitet, der auch die Koordination für Deutschland und Österreich übernommen hat.

Zeitungsausschnitte

Goethe hätte sich gefreut (FREIES WORT“ – IN SÜDTHÜRINGEN – SUHLER VERLAG)

Schüler mit der schönsten Handschrift (Ilmenauer Allgemeine)

Von alten Bäumen inspiriert (Dolomiten)



September 2018

Muss das Moorlärche Projekt ins Ausland wechseln?


Toni Santa nimmt in einem Zeitunginterview der Dolomiten dazu Stellung


Juli 2018

Moorlärcheprojekt Phase 4:
Veränderungen und Zukunftsperspektiven


Nach der Umsetzung der Phasen 1 bis 3 ist es nach mehr als 6-jährigen Bemühungen an der Zeit, die 4. Phase in Angriff zu nehmen.
In den vergangenen Jahren erfolgte eine kontinuierliche Medien- und PR-Arbeit, die zu einem Bekanntheitsgrad weit über die Landesgrenzen hinaus geführt hat. .
Mit einher ging eine künstlerisch-handwerkliche Tätigkeit, aus der eine ansehnliche private Sammlung von Kunstgegenständen und Kunstwerken entstanden ist. Diese so genannte „Moorlärche Art Gallery“ ist von einer Gruppe von nationalen und internationalen Künstlern und Handwerkern, der so genannten „Moorlärche Art Family“, aus dem seltsamen und geheimnisvollen Holz der Moorlärche geschaffen worden. .
Im Frühjahr 2016 konnte das Hauptziel, ein kleines Naturmuseum für die Moorlärche, mit dem Einzug in die uralten Weinkeller des Thalerhofes in Lana erreicht werden. .
Jetzt stehen einige maßgebliche Veränderungen im operativen, wirtschaftlichen und naturwissenschaftlich-kulturellem Bereich an: .
Die öffentliche Zugänglichkeit soll zurückgefahren werden und Besichtigungen des Museums werden nur noch nach privater Vereinbarung möglich sein; .
Die bisher sehr zurückhaltende geschäftliche Tätigkeit soll sich auf eine verstärkte Präsenz auf dem internationalen Kunst- und Liebhabermarkt für exklusive und einzigartige Sammler- und Kleinkunstobjekte ausrichten. .
Insgesamt ist aufgrund der sehr knappen Verfügbarkeit des wertvollen Holzes nur noch mit einem beschränkten Angebot zu rechnen. .
Im naturwissenschaftlichen Bereich ist es an Zeit, die Moorlärche unter bestmöglichen konservierungstechnischen Voraussetzungen langzeittauglich unterzubringen, damit sie für die nächsten Generationen und für wissenschaftliche Zwecke unbeschadet erhalten bleibt. .
Die derzeit verfügbaren Räume in den mittelalterlichen Weinkellern bieten zwar genügende Voraussetzungen für eine kurz- bis mittelfristige Lagerung, sind aber kaum ausreichend für die nächsten Jahrhunderte. Zudem sind die besagten Räume zeitlich nur mehr begrenzt verfügbar. .
Aus diesen Gründen wird die „Auslagerung“ in andere geeignete Strukturen unumgänglich sein. .
Bevorzugt wäre die Unterbringung in einem Naturmuseum in der näheren Umgebung. .
Angedacht ist auch die Gründung einer Stiftung und die Realisierung einer dafür geeigneten Struktur im mitteleuropäischen Einzugsgebiet. .
Die Kunstgalerie wird mittelfristig nur mehr in verkleinertem Maße beibehalten werden. .
Im künstlerisch-kreativem Bereich stehen ebenso aufgrund der sehr begrenzten Verfügbarkeit des wertvollen Materials nur noch einige wenige neue Vorhaben an. .
Schwerpunkte der nächsten Jahre liegen im „Ankurbeln“ von Forschungsarbeiten mit Universitäten und ähnlichen Institutionen. .
Um Aufgaben im wirtschaftlichen (Vertrieb, Geschäftspartner, Fachmessen und Auktionen) und interkulturellem Bereich (Kunstausstellungen und anderes) sollen sich Fachleute kümmern. .
Auf persönlicher Ebene will ich mich in meiner Tätigkeit auf den kreativen Bereich beschränken und mich in erster Linie um neue handwerkliche und künstlerische Projekte sowie um wissenschaftliche und kulturelle Ziele bemühen. Die internationale Kontaktpflege soll auch in meinen Händen bleiben. .
Für den Rest hat mein Privatleben“ Priorität.

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29. Juli 2017

Museum: Zugänglichkeit für Blinde und Sehbehinderte


Mit Frühjahr 2017 bietet das Museum spezielle Führungen für Sehbehinderte und Blinde an.
Dieses Pilotprojekt wurde auf Initiative von Dr. Hilmar Preuß und Frau Nadine Wettstein aus Halle/Saale ins Leben gerufen und von Nikolaus Fischnaller, Präsident des Blindenzentrums St. Raphael Bozen sowie vom blinden Künstler Andrea Bianco aus Bozen tatkräftig unterstützt.
Frau Nadine Wettstein ist in jungen Jahren erblindet und hat sich ihren Einsatz für benachteiligte Menschen und deren höchstmögliche Inklusion in unseren normalen Alltag nach dem Motto „Vielfalt leben – Potentiale nutzen“ zur Lebensaufgabe gemacht.
Frau Nadine Wettstein ist freie Dozentin und Beraterin für Inklusion.
Andrea Bianco ist in jungen Jahren durch einen Unfall ums Augenlicht gekommen. Seine künstlerischen Arbeiten reichen von Plastiken in Keramik bis hin zu Skulpturen in Holz und Marmor. Er kann bereits heute auf umfangreiche Ausstellungstätigkeiten im In- und Ausland zurückblicken. Derzeit läuft mit ihm ein kleines Kunstprojekt.
Dr. Hilmar Preuß ist ein Kulturwissenschaftler mit Schwerpunkte in Slavistik, Arabistik und Naturwissenschaften.

Führungen finden jeweils am Montag Nachmittag statt und können unter der Telefonnummer 3395004390 vereinbart werden.

15. März 2017

„… auch die blödeste Idee ist realisierbar.“
Zitat von Toni Santa in der Süddeutschen Zeitung vom 15.1.15
einiges ist geschehen – manches kann noch geschehen

fünf Jahre im Rückblick 2011 – 2017

Herbst 2011: Ausgrabung im Wötschl-Moos in Petersberg

2012: Wissenschaftliche Analysen; erste Mediennachricht in der Presse

2013: lokale und internationale Medienauftritte und TV
Ab April laufen die ersten Wanderausstellungen an und der Grundstock einer Kunstgalerie wird gelegt. Die „Moorlärche Art Family“ entsteht. Eine Gruppe von lokalen, nationalen und internationalen Künstlern und Handwerkern schaffen klassische Holzkunstwerke, Schmuckkunst und Kleinhandwerksobjekte aus dem Holz der Moorlärche. Diese Gruppe wird im November 2013 erstmals in der Presse als die „Moorlärche Art Family“ bezeichnet. Inzwischen ist diese bunte Truppe auf mehr als zwei Dutzend Mitglieder angewachsen und die Kunstgalerie umfasst mehr als 100 Kunstobjekte, welche im Museum zusammen mit der Moorlärche ausgestellt werden. Im Mai wird ein Museumsvereins mit dem Zweck, die Moorlärche für wissenschaftliche, kulturelle und touristische Zwecken zu erhalten, gegründet.

2014: Die Wander- und Kunstausstellungen gehen weiter und im Dezember wird in Aldein ein provisorisches Museums eröffnet.

2015:Durchgehender Museumbetrieb in Aldein und Ausstellungen

2016: Übersiedlung nach Lana und durchgehender Museumbetrieb vom Frühjahr bis Weihnachten

2017: Wiederaufnahme des Museumsbetriebes in Lana im Frühjahr

Laufende Projekte 2017 und 2018
An einem privaten Forschungszentrum in Norddeutschland läuft ein Forschungsprogramm an.
Das Kunstprogramm „Nelson Mandela“ wird in direkter Zusammenarbeit mit der „Nelson Mandela Foundation“ in Kappstatt in Angriff genommen.
In Lana startet ein Testprogramm „Museumbesuch für Sehbehinderte“.

Erkenntnisse und Beobachtungen ohne wissenschaftlichen Wert:
Das Holz hat während seines knapp 7000 Jahre langen Aufenthaltes im Moor maßgebliche Veränderungen erfahren; hierzu gibt es bislang keine einschlägigen Studien und wissenschaftliche Abhandlungen.
Die markantesten Beobachtungen betreffen folgende Besonderheiten:
- das Holz leidet nicht unter kurzfristig sichtbaren Zerfallserscheinungen
- das spezifische Gewicht liegt weit unter jenem von „normalem“ Holz
- das Holz ist sehr weich und trotzdem von guter Stabilität und erweist sich als brauchbarer Werkstoff
- die ursprünglich grau-braune Färbung nimmt einen kräftigeren rötlichen Ton an
- die Bearbeitung des Holzes durch Messer verursacht die Reflektion des Lichtes

Fakten: eine ganz besondere Veränderung ist die Rotfärbung des Holzes bei längerem und wiederholtem Verbleib in kalkhaltigem Wasser.

Baumharz: als eine sehr seltene Substanz hat sich eine im Inneren einer Holzscheibe eingeschlossene geringe Menge von Baumharz (Lörget) erwiesen. Dieses Harz hatte das Aussehen und die Konsistenz von Bienenwachs. Sie hat über all die Jahre ihren ursprünglichen Duft behalten. Durch den Kontakt mit Sauerstoff und Licht erleidet sie unzweifelhaft eine unwiderrufliche Zersetzung. Umgehende Konservierungsmaßen sind unerlässlich, wenn sie nicht vollständig verloren gehen soll. Sie ist aufgrund ihrer Seltenheit überaus wertvoll, da das Harz als Blut der Bäume sehr viele Informationen enthält, welche mit heutigem Harz verglichen werden können.

Internationaler Botschafter: Dr. Hilmar Preuß aus Halle/D wurde 1. internationaler Botschafter der Moorlärche. Seine Aufgaben bestehen in erster Linie in der Kontaktaufnahme mit internationalen Institutionen (Galerien, Museen, Universitäten) und die Suche eines endgültigen Standortes für das Naturmuseum im deutschsprachigen Großraum.

Finanzierung: Sämtliche Bemühungen um eine öffentliche Unterstützung des Projektes sind erfolglos im Sand verlaufen.

Leitmotiv einer Geschichte, die vor mehr als 7000 Jahren begann: „Für uns ist die Moorlärche ein Botschafter der Natur, der uns auffordert, endlich aufzuhören, unseren Lebensraum durch unersättliche Konsumwut und verantwortungslose Wohlstandsgier endgültig zu zerstören.“

Die Moorlärche verbindet, die Trommel zieht an: Freunde rund um die Welt

 

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10. März 2017

Ein neues Forschungsprojekt mit dem Baumharz der Moorlärche

Vor kurzem ist ein Forschungsprogramm über die Moorlärche angelaufen. Erforscht werden soll ein im Baum eingeschlossenes Harz, welches sich in bienenwachsähnlicher Form über die Jahrtausende hinweg erhalten hat. Im Kontakt mit Sauerstoff und Licht sind bereits jetzt gravierende  Zerfallserscheinungen eingetreten.

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Die Forschungsarbeiten erfolgen im neuen Forschungszentrum der Symrise AG in Holzminden (D). Parallel und prioritär dazu erfolgen Studien zur Konservierung des Harzes, um umgehend längst überfällige Maßnahmen ergreifen zu können.
Für letztere kann bereits innerhalb April/Mai 2017 mit Ergebnissen  gerechnet werden.
In einem zweiten Schritt sollen Parfumeure prüfen, ob aus dem uralten Waldduft ein neues Parfum kreiert werden kann.
Die Symrise AG ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Aroma- und Duftstoffe mit Hauptsitz in Deutschland und Zweigstellen und Niederlassungen rund um den Globus.
Das „Projekt Moorlärche“ steht unter der persönlichen Leitung des technischen Direktors für Forschung und Innovation, Dr. Edison Diaz G.

 

 27.Oktober 2016

Pressestimme zum Museum

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6. Juni 2016

 Schülerwettbewerb

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b_berichte_2d
c_bilder_2f
d_juror_bruno_laner
e_jurorin_tamame_akamatsu
f_juror_preuss_hilmar
g_mittelschulklasse_eppan
h_hallo_moorlaerche
i_begruessung
j_applaus
k_spannung
l_chef
m_moderation
n_sieger_klasse2b
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p_sieger_klasse2f
q_sonderpreis_degasperi
r_sonderpreis_giacomuzzi
s_sponsor_max
t_preistraeger_gruppe
u_bild_theend
v_preis_feder
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Anlässlich von Lehrausflügen von 3 Mittelschulklassen der Mittelschule Eppan zur Ausstellung im Lanserhaus in Eppan wurde ein Schülerwettbewerb ausgeschrieben, für welchem demnächst die Preise vergeben werden.

Die Schüler der Klasse 2B sollten einen Bericht über den Besuch verfassen. Vordergründiges Kriterium lag bei der Vermittlung des Sachinhaltes über den Fund, den wissenschaftlichen Aspekten  und der Ausstellung der Moorlärche.

Die Schüler der Klasse 2D sollten einen Text  schreiben. Vordergründiges Kriterium lag bei der Handschrift. Mit bewertet wurden die Schönschrift und die allgemeine Darstellung des Textes. Der Inhalt des Textes war vorgegeben.

Die Schüler der Klasse 2F sollten ein Bild malen.

Den Gewinnern der jeweiligen „Disziplinen“ wurde ein Moorlärche-Kugelschreiber als Preis in Aussicht gestellt.

Unter der Leitung  der  Lehrerin Anna Herrnhofer wurden im Februar 2016 die Arbeiten als Klassentests gemacht. Der Einsatz und Fleiß und noch mehr die Ergebnisse waren überwältigend.

Stellvertretend für die Jury seien erwähnt: unser freischaffender Publizist und Vinobardenfürst Jul Bruno Laner, die Geschäftsfrau in Ruhesstand Frau Inge Meise aus Kitzbühel, die Chefin der PR Agentur KunzPR und Publizistin Judith Kunz aus Herrsching amAmmersee, die freie Journalistin und Autorin Claudia Diemar aus Frankfur, Dr. Hilmar Preuß aus Halle, Sprachwissenschaftler und Uni-Dozent an der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg sowie Seminarleiter für deutsch-russischen Kulturaustausch an der Deutschen Akademie der Wissenschaften Leopoldina,  die chinesische Kalligrafin und Sprachlehrerin Frau Nong Chunliang und Frau Tamame Akamatsu aus Kyoto/Japan,  Professorin an der Kyoto City University of Arts . Gleichwohl wichtig sind unsere Juroren aus der Medienwelt und Kunstszene aus Südtirol. Letztes Wort hatte selbstverständlich der Präsident des Museumvereins Moorlärche Armin Mairhofer aus Gröden, Chefkoch im Adler  in St. Ulrich.

Insgesamt sollte eine Bewertung aus dem Gesichtspunkt des „Mannes von der Straße“ und nicht nur aus fachlicher Sachkenntnis erfolgen.

Preisverleihung am 6. Juni 2016

Am 6. Juni 2016 war die mit Spannung erwartete Siegerehrung angesagt. Nach einführenden Worten der Direktorin  Frau Karadar …, der Kunsterziehungslehrerin Anna Herrenhofer und Toni Santa erfolgte unter der Moderation von Frau Ulrike Stubenruß die Preisverleihung.

Aufgrund der herausragenden Leistungen wurden die Preise auf 3 Preise pro Klasse aufgestockt.

Hauptsponsor der Preise war Max Oberhofer, der die meisten der Schreibgeräte selbst angefertigt hatte. 

Auf Vorschlag sämtlicher Juroren wurde die Arbeit von Sebastian Giacomozzi  aufgrund seines angefügten Gedichtes von erfrischender Poesie und Degasperi Gabriel für seine aus dem Rahmen fallende Arbeit mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Im Einzelnen haben sich folgende Preisträger ergeben:

Klasse 2B: Bericht

1. Messner Nick 
2. ex aequo Degasperi Philip
2. ex aequo Rossi Lisa

Sonderpreis: Degasperi Gabriel                                                                                         

Klasse 2D: Handschrift/Schönschrift

1. Santa Anna
2. Plattner Vanessa
3. ex aequoi Beltran Camila
3. ex aequo Kager Lars  

Klasse 2F: Bilder

1. Malfer Alexander
2. Zelger Susanne
3. Knapp Sara

Sonderpreis: Giacomozzi Sebastian

Stellvertretend für die Begründungen der Preisverleihungen sei jene von Prof. Hilmar Preuß für die Arbeit von Gabriel Degasperi erwähnt:

„Mit anschaulicher Sprache entsteht eine poetische kleine Beschreibung des Lebens der Moorlärche im Lauf der Jahreszeiten. Es bereitet Freude den beschwingten Text zu lesen. Beeindruckend sind die schönen Bilder wie zum Beispiel von Ästen als „Flügel im Sommerwind“. Vorgänge in der Natur werden im Text auf gelungene Weise mit Gefühlen verbunden. Sehr originell ist auch die wellenförmige Anordnung der Schrift. Gabriel Degasperi hat einen literarischen Text und gleichzeitig ein kleines Schriftkunstwerk geschaffen.“

Die absolute Überraschung war die Arbeit von Sebastian Giacomozzi. Sein dem Bild angefügtes  Gedicht ist eine „wahre Ode“ an die Moorlärche!

Pressebericht Dolomiten

 

1. März 2016

Umsiedlung des Moorlärche-Museums nach Lana

Da sich die Räumlichkeiten des Naturmuseums in Aldein als untauglich für eine fachgerechte Lagerung des uralten Baumstammes erwiesen haben, wird dieses demnächst in besser geeignete Räume in einem  über 700 Jahre alten Ansitz in Lana umsiedeln. Die Arbeiten in den Kellerräumen des Ansitzes „Huebe am Gries“ laufen auf Hochtouren. Für Ostern 2016 ist die Eröffnung vorgesehen.

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11. Jänner 2016

Konservierungsprobleme

Nicht ganz unerwartet sind massive Konservierungsschäden an der Moorlärche aufgetreten: sie zeigt Risse an Kopf- und Fußseiten der einzelnen Stämme und Längsrisse. Laut allgemeinen Kommentaren sind die aktuellen Lagerbedingungen in eher trockenen Räumen und die Ausstellungen nicht gerade förderlich für eine gute Konservierung.

Querschnitt am Hauptstammteil Ende Dezember 2015 (der Stamm zeigt erhebliche Risse)Querschnitt am Hauptstammteil im Jahr 2013 (der Stamm zeigt keine Sprünge) und Querschnitt am Hauptstammteil Ende Dezember 2015 (der Stamm zeigt erhebliche Risse)

Erste formlose  Empfehlungen für die erfolgreiche Konservierung von subfossilen Hölzern der UNI Göttingen empfehlen die Lagerung in Räumen mit gemäßigt niedrigen Temperaturen, konstanten mittleren Luftfeuchtigkeitswerten, wenig Licht und keine Sonneneinstrahlung und wenig Luftbewegung. Besonders wichtig ist die Vermeidung von großen Schwankungen zwischen Sommer und Winter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Längsriss am Hauptstamm Ende Dezember 2015

 Bemühungen um eine fachkundige Beratung in Sachen Konservierung sind angelaufen. Nach neuen Lagerräumlichkeiten, die sowohl akzeptablen Lagerbedingungen als auch einer musealen Tätigkeit gerecht werden, wird Ausschau gehalten.

 

 

Eingeschlossenes Harz entdeckt: Wissenschaftliche Sensation?

Bei Schnitzarbeiten wurde im Holz eingeschlossenes Harz mit Konsistenz und Farbe von Bienenwachs entdeckt, welches bei einer zufälligen Erwärmung seinen vollen Duft nach Lörget (Harz) verströmt hat. Ersten Eindrücken des Entdeckers zufolge setzt jedoch der Abbau des Harzes ein und es droht der Verlust eines der weltweit wohl seltensten Zeugen dieser Art, nämlich der Wahrnehmbarkeit mit den Geruchs- und GeschmackssinnenDas Naturmuseum Bozen wurde gebeten, Konservierungsmöglichkeiten zu erkunden.

 

 

Museumsverein Moorlörche von Petersberg gegründet

Am 21. Maii 2013 trafen sich in Petersberg einige Petersberge BürgerInnen, um den Museumsverein Moorlärche von Petersberg zu gründen. Der Verein hat sich das Ziel gesteckt, ein keines Dorfmuseum in Petersberg mit dem Hauptthema Moorlärche aufzubauen. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde Toni Santa, der Entdecker der Moorlärche gewählt.

Das Gründerteam des Museumsvereins Moorlärche von Petersberg, von links nach rechts: Josef Santa, Margret Haas, Richard Köhl, Toni Santa, Heini Thaler und Veronika Köhl
Das Gründerteam des Museumsvereins Moorlärche von Petersberg, von links nach rechts:
Josef Santa, Margret Haas, Richard Köhl, Toni Santa, Heini Thaler und Veronika Köhl


Forschungsprojekt der Uni Bozen

Prof. Tonon, Toni Santa, Dr. Bontadi
Die UniversitätBozen, Fakultät für Naturwissenschaft und Technik, unter der Leitung von Prof. Giustino Tonon, in Zusammenarbeit mit dem CNR(Consiglio Nazionale di Ricerca) mittels seiner Forschungsabteilung IVALSA von San Michele all'Adige, unter dem Forschungsleiter Dr. Jarno Bontadi, startet ein Forschungsprojekt an der Moorlärche Weißenstein. Vor Kurzem haben Prof. Giustino Tonon und Dr. Jarno Bontadi einen ausgiebigen Lokalaugenschein in Petersberg vorgenommen.

im Bild: Prof. Giustino Tonon, Toni Santa, Dr. Jarno Bontadi

 

 

 

 

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